Veröffentlichungen – Veröffentlichungen zum Messwesen / Preisblätter

Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (GDEW)

Main-Donau Netzgesellschaft baut ab Mai 2018 digitale Zähler ein

Das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) verpflichtet die Main-Donau Netzgesellschaft, Messstellen nach und nach mit einer modernen Messeinrichtung auszustatten. Dabei handelt es sich um einen digitalen Stromzähler, der den bisherigen Zähler ersetzt. Dieser muss bei Kunden eingebaut werden, die weniger als 6.000 Kilowattstunden pro Jahr verbrauchen.

Im Netzgebiet der Main-Donau Netzgesellschaft beginnt der Austausch der Zähler ab Mai 2018. Wir informieren Sie etwa zwei Wochen vorher mit einem Brief über den Austauschtermin. Der Zählerwechsel ist kostenlos.

Durch die gesetzlich vorgeschriebene Einführung von modernen Messeinrichtungen ändern sich die Preise für den Messstellenbetrieb. Die Preise sind im Folgenden veröffentlicht. Ihr Stromlieferant rechnet die Kosten für den Messstellenbetrieb wie gewohnt ab, wenn Sie nichts anderes vereinbart haben.

Sie können auch einen anderen Messstellenbetreiber als die Main-Donau Netzgesellschaft wählen. Voraussetzung ist, dass dieser ebenfalls den Messstellenbetrieb nach MsbG gewährleistet.

 

Preisblätter

Hintergrund


Die Energiewende beschleunigt den Umbau der Elektrizitätsversorgung in Deutschland erheblich. Während in der Vergangenheit elektrischer Strom nur in eine Richtung floss und Informationen über die Stromflüsse sehr begrenzt waren, ist das dezentrale Stromversorgungssystem der Zukunft aufgrund der steigenden Anzahl von dezentralen Energieeinspeisungen durch Informations- und Stromflüsse in zwei Richtungen gekennzeichnet.
Insbesondere auf der Verbraucherseite verändert sich viel: Passive Stromkonsumenten ent-wickeln sich mehr und mehr zu „Prosumern“ (also Verbraucher und Erzeuger), die aktiv an der Gestaltung des Stromversorgungssystems teilnehmen. In der Summe erhöhen diese Veränderungen insbesondere die Anforderungen an die einzusetzenden Mess- und Kommunikationstechnologien und Datenverarbeitungssysteme.

Moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme

Hierbei kommt den sogenannten modernen Messeinrichtungen (mMe) und intelligenten Messsystemen (iMsys) eine wichtige Rolle zu. Sie können je nach Ausstattung für Letztverbraucher, Erzeuger und Netzbetreiber verschiedene Aufgaben wahrnehmen:

• die notwendigen Verbrauchsinformationen bereitstellen,
• die notwendigen Erzeugerinformationen bereitstellen,
• Netzzustandsdaten übermitteln,
• sichere und zuverlässige Steuerungsmaßnahmen unterstützen,
• als Kommunikationsplattform im intelligenten Energienetz dienen.

mMe und iMsys sind allerdings auch ein Instrument für mehr Energieeffizienz. Zum einen erhält der Letztverbraucher präzise Informationen über sein Verbrauchsverhalten. Zum anderen ermöglichen insbesondere die iMsys die Umsetzung variabler Tarife durch die Stromanbieter.
Dabei unterscheiden sich die iMsys von den mMe durch die Einbindung in ein geschütztes Kommunikationsnetz, das nach höchsten Datenschutz-Standards des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) betrieben wird.

Aufbau eines intelligenten Messsystems
Aufbau eines intelligenten Messsystems

Von der EU-Richtlinie zur nationalen Gesetzgebung


Die genannten verbraucherorientierten Zwecke veranlassten die Europäische Kommission,im Anhang der dritten Binnenmarktrichtlinien Strom und Gas (Richtlinien 2009/72/EG und 2009/73/EG) den Mitgliedstaaten aufzugeben, Letztverbraucher mit mMe beziehungsweise iMsys auszustatten. Dabei haben die Mitgliedstaaten die Möglichkeit, im Zuge der nationalen Gesetzgebung eine eigene Umsetzungsstrategie (Rollout) zu entwickeln.


Das am 2. September 2016 in Deutschland in Kraft getretene „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ ordnet das künftige „intelligente“ Messen grundlegend neu. Dabei ist zuerst maßgeblich der Strombereich von den Neuerungen betroffen. Jedoch ist bereits im GDEW die Möglichkeit angelegt, dass die Gas- sowie die Fernwärme- und Heizwärmemessung über das Kommunikationsnetz des iMsys erfolgen. Zudem werden eine Vielzahl von bestehenden Gesetzen, Verordnungen und Festlegungen geändert oder abgeschafft.

Der wichtigste Bestandteil des GDEW ist das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG). Dieses enthält die Regelungen zum Strom- und Gas-Messstellenbetrieb, insbesondere

• zu den technischen Anforderungen an Messeinrichtungen,
• zur operativen Abwicklung des Messstellenbetriebs,
• zu den erforderlichen vertraglichen Beziehungen der Akteure,
• zu Datenschutz und Datensicherheit.

Pflichtveröffentlichung nach § 37 Abs. 1 Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) / Preisblätter

Aufgrund der zum 30. Juni 2017 gegenüber der Bundesnetzagentur getätigten Anzeige über die Wahrnehmung der Aufgabe als grundzuständiger Messstellenbetreiber für intelligente Messsysteme und moderne Messeinrichtungen, übernimmt die MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH innerhalb ihres Netzgebietes den Messstellenbetrieb als grundzuständiger Messstellenbetreiber.

Soweit dies nach § 30 MsbG technisch möglich und nach § 31 MsbG wirtschaftlich vertretbar ist, wird die MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH, als grundzuständiger Messstellenbetreiber, Messstellen an ortsfesten Zählpunkten mit intelligenten Messsystemen wie folgt ausstatten:

  1. bei Letztverbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch über 6 000 Kilowattstunden, sowie bei solchen Letztverbrauchern, mit denen eine Vereinbarung nach § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes besteht,
  2. bei Anlagenbetreibern mit einer installierten Leistung über 7 Kilowatt.

Soweit dies nach § 30 MsbG technisch möglich und nach § 31 MsbG wirtschaftlich vertretbar ist, kann die MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH, als grundzuständiger Messstellenbetreiber, Messstellen an ortsfesten Zählpunkten mit intelligenten Messsystemen wie folgt ausstatten:

  1. bei Letztverbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch bis einschließlich 6 000 Kilowattstunden sowie
  2. von Anlagen mit einer installierten Leistung über 1 bis einschließlich 7 Kilowatt.

Soweit nach MsbG die Ausstattung einer Messstelle mit intelligenten Messsystemen nicht vorgesehen ist und soweit dies nach § 32 MsbG wirtschaftlich vertretbar ist, hat die MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH, als grundzuständiger Messstellenbetreiber, Messstellen an ortsfesten Zählpunkten bei Letztverbrauchern und Anlagenbetreibern mindestens mit modernen Messeinrichtungen auszustatten. Die Ausstattung hat bis zum Jahr 2032, bei Neubauten und Gebäuden, die einer größeren Renovierung im Sinne der Richtlinie 2010/31/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19. Mai 2010 über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (ABl. L 153 vom 18. Juni 2010, S. 13) unterzogen werden, bis zur Fertigstellung des Gebäudes zu erfolgen.

Dieser verpflichtende Einbau betrifft aktuell im Netzgebiet der MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH

  •  circa 570.000 Messstellen mit modernen Messeinrichtungen und
  •  circa 135.000 Messstellen mit intelligenten Messsystemen

Bei der Ausstattung von Messstellen mit intelligenten Messsystemen umfasst die Durchführung insbesondere

  1. die in § 60 MsbG benannten Prozesse einschließlich der Plausibilisierung und Ersatzwertbildung im Smart-Meter-Gateway (vorbehaltlich abweichender Festlegungen der BNetzA) und die standardmäßig erforderliche Datenkommunikation sowie
  2. bei Letztverbrauchern mit einem Jahresstromverbrauch von höchstens 10 000 Kilowattstunden, soweit es der variable Stromtarif im Sinne von § 40 Absatz 5 des Energiewirtschaftsgesetzes erfordert, maximal die tägliche Bereitstellung von Zählerstandsgängen des Vortages gegenüber dem Energielieferanten und dem Netzbetreiber sowie
  3. die Übermittlung der nach § 61 MsbG erforderlichen Informationen an eine lokale Anzeigeeinheit oder über eine Anwendung in einem Online-Portal, welches einen geschützten individuellen Zugang ermöglicht sowie
  4. die Bereitstellung der Informationen über das Potenzial intelligenter Messsysteme im Hinblick auf die Handhabung der Ablesung und die Überwachung des Energieverbrauchs sowie eine Softwarelösung, die Anwendungsinformationen zum intelligenten Messsystem, zu Stromsparhinweisen und -anwendungen nach dem Stand von Wissenschaft und Technik enthält, Ausstattungsmerkmale und Beispielanwendungen beschreibt und Anleitungen zur Befolgung gibt sowie
  5. in den Fällen des § 31 Absatz 1 Nr. 5, Absatz 2 und 3 Satz 2 MsbG das Bereithalten einer Kommunikationslösung, mit der bis zu zweimal am Tag eine Änderung des Schaltprofils sowie einmal täglich die Übermittlung eines Netzzustandsdatums herbeigeführt werden kann,
  6. in den Fällen des § 40 MsbG und unter den dort genannten Voraussetzungen die Anbindung von Erzeugungsanlagen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz oder dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und die Anbindung von Messeinrichtungen für Gas und
  7. die Erfüllung weiterer sich aus den Festlegungen der Bundesnetzagentur ergebender Pflichten, insbesondere zu Geschäftsprozessen, Datenformaten, Abrechnungsprozessen, Verträgen oder zur Bilanzierung.

Über diese Standardleistungen aus § 35 Absatz 1 MsbG hinaus bietet die MDN Main-Donau-Netzgesellschaft mbH derzeit die im Preisblatt für Zusatzleistungen im Messstellenbetrieb veröffentlichten Zusatzleistungen an.

Die Entgelte für den Messstellenbetrieb von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen sowie die diesbezüglich möglichen Zusatzleistungen, entnehmen Sie bitte den veröffentlichten Preisblättern der Main-Donau Netzgesellschaft (siehe oben).

Fragen und Antworten zum GDEW

1. Was ist eine moderne Messeinrichtung?

Eine moderne Messeinrichtung (mME) ist ein elektronischer Stromzähler, der den tatsächlichen Elektrizitätsverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit widerspiegelt und nicht in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist. Für mMe ist eine einfache Auslesemöglichkeit der Messdaten durch den Kunden vorgesehen.

2. Was ist ein intelligentes Messsystem?

Ein intelligentes Messsystem (iMsys) besteht aus mindestens einer modernen Messein-richtung und einem Kommunikationsmodul (Smart-Meter-Gateway). Über das Smart-Meter Gateway werden die in der mMe erzeugten Messdaten an den Messstellenbetrei-ber übertragen.
Die Smart-Meter-Gateways und der Datenverkehr werden von einem Gateway-Administrator verwaltet und überwacht. Der Gateway-Administrator unterliegt den hohen Zertifizierungsanforderungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Damit ist ein Höchstmaß an Datenschutz für die Messwert-Speicherung und -Übertragung gewährleistet.
Der Messstellenbetreiber wird dem Kunden für ein iMsys eine Visualisierung der Messda-ten (Höhe des Verbrauchs oder der Einspeisung und zeitlicher Verlauf) zur Verfügung stellen. Damit kann der Kunde sein Verbrauchsverhalten überprüfen und gegebenenfalls optimieren.

3. Wie führt die Main-Donau Netzgesellschaft den Rollout durch?

Die Main-Donau Netzgesellschaft übernimmt die Rolle des grundzuständigen Messstel-lenbetreibers nach §2 Ziffer 5 MsbG.
Der Rollout von iMsys und mMe (für Strom) ist im Zeitraum von 2018 bis 2032 geplant. Die Staffelung erfolgt nach Jahresverbrauch (bei Verbrauchsanlagen) beziehungsweise nach Anschlussleistung (bei Erzeugungsanlagen).

 

Zeitplan für den Umbau von Bestandsanlagen

Gruppe Verbraucher
Messsystem Verbrauch [kWh/Jahr] Rollout-Beginn
 mMe kleiner 6.000 2018
 iMsys  6.000 bis 10.000 2021
iMsys  10.000 bis 100.000 2018
 iMsys größer  100.000 2021

 

Gruppe Erzeuger/Einspeiser
Messsystem Verbrauch [kWh/Jahr] Rollout-Beginn
 mMe* bis 7 kW 2018
 iMsys  größer 7 kW 2021
*Bei Erzeugungsanlagen zwischen 1 und 7 kW Anschlussleistung kann der Messstellenbetreiber entscheiden, ob alternativ ein iMsys eingebaut wird.

Der tatsächliche Start des Rollouts ist abhängig von der Verfügbarkeit gesetzeskonformer und entsprechend zugelassener Messeinrichtungen am Markt und kann sich daher noch verzögern.


Neuanlagen und Renovierungen

Bei Neuanlagen und Renovierungen werden mMe und iMsys grundsätzlich bereits ab 2018 eingebaut. 


 

4. Wie informiert die Main-Donau Netzgesellschaft über den Rollout?


Der Messstellenbetreiber legt regionale Bereiche  fest,  in denen sukzessive auf mMe und iMsys umgestellt wird.
• Sechs Monate vor Beginn des Rollouts: Information auf öffentlichem Wege (Anzeiger, Internetseiten) über den geplanten Rollout-Beginn
• Drei Monate vor Beginn der Umrüstung: schriftliche Information an den einzelnen Kunden über den geplanten Umbau-Zeitraum
• Zwei Wochen vor der Umrüstung: schriftliche Information an den einzelnen Kunden über den genauen Umbautermin

5. Welche Kosten fallen für mMe und iMsys an?


Die Main-Donau Netzgesellschaft als Messstellenbetreiber wird ein jährliches Entgelt für die Einrichtung und den Betrieb der Messstellen verrechnen. Hierfür hat der Gesetzgeber in §31 MsbG (für iMsys) beziehungsweise in §32 MsbG (für mMe) gestaffelte Preis-obergrenzen festgelegt.
Die Main-Donau Netzgesellschaft wird innerhalb der im MsbG festgelegten Fristen im Laufe des Jahres 2017 auf öffentlichem Wege (Anzeiger, Internetauftritt) das Preisblatt für die Messentgelte veröffentlichen.  

6. Kann der Kunde den Einbau verweigern?


Nein, der Kunde hat keine Möglichkeit, sich dem Einbau zu widersetzen. Im Messstellenbetriebsgesetz §36 (3)  heißt es:
„Weder Anschlussnehmer noch Anschlussnutzer sind berechtigt, die Ausstattung einer Messstelle mit einem intelligenten Messsystem … oder die Anbindung seiner Erzeugungsanlagen oder der Messeinrichtung für Gas an das intelligente Messsystem … zu verhindern oder nachträglich wieder abzuändern oder abändern zu lassen.“

7. Wo finden sich weiterführende Informationen?


Weitere Informationen zum „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ finden Sie auf folgenden Internetseiten:
Digitalisierung der Energiewende:
http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/digitalisierung-der-energiewende.html
Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende:
http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/Gesetz/gesetz-zur-
digitalisierung-der-energiewende.html

Weitere Informationen zum Thema „Moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme“ finden
Sie auf der Internetseite der Bundesnetzagentur.

8. Kontakt

Bei Fragen und Wünschen* zur individuellen Rolloutplanung bei intelligenten Messsystemen wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail Adresse:

imsys.rolloutplanung@main-donau-netz.de

*Die Berücksichtigung von Anfragen bzgl. der individuellen Planung des Rollouts von intelligenten Messsystemen obliegt dem Messstellenbetrieb.

 


 

 

Weiteres zum Thema Messwesen


In dieser Rubrik stellen wir Ihnen alle relevanten Dokumente zum Messwesen zur Ver-fügung. Gesetzliche Verordnungen, Verträge, technische Mindestanforderungen und Auskünfte über die Messgeräte geben Ihnen einen Überblick über das Messwesen der Main-Donau Netzgesellschaft.

Verträge

Im Folgenden finden Sie den Messstellenbetreiberrahmenvertrag Strom und Gas sowie den Messstellenvertrag Strom der Main-Donau Netzgesellschaft:

Messstellenbetreiberrahmenvertrag Strom und Gas

Der Messstellenbetreiberrahmenvertrag (Strom und Gas) ersetzt den alten Messstellenrahmenvertrag und regelt die Rechte und Pflichten zur Durchführung des Messstellenbetriebs einschließlich der mess- und eichrechtskonformen Messung an den Messlokationen durch einen nicht mit dem Netzbetreiber identischen Messstellenbetreiber und entspricht dem Wortlaut der Beschlüsse BK6-17-042 bzw. BK7-17-026 der BNetzA vom 23.08.2017.

 

Mit Inkrafttreten des Messstellenbetriebsgesetzes am 02.09.2016 ist die Marktrolle des Messdienstleisters aufgehoben bzw. auf den Messstellenbetreiber verschmolzen worden. Eine separate Beauftragung der Übernahme der Messdienstleistung ist seitdem nicht mehr möglich. Vor diesem Hintergrund hat die BNetzA am 23.08.2017 mit sofortiger Wirkung die Aufhebung des Messrahmenvertrages beschlossen und deren unverzügliche Aufhebung (Az. BK6-17-042 und BK7-17-026) verlangt.


Messstellenvertrag Strom

Der Vertrag umfasst den Messstellenbetrieb für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme i. S. d. MsbG im Bereich Elektrizität, für die der grundzuständige Messstellenbetreiber den Messstellenbetrieb durchführt.

Messwesen - Technische Mindestanforderungen

Nachfolgend finden Sie unsere technischen Mindestanforderungen im Messwesen:

Welche Gebiete in 2018 auf moderne Messeinrichtungen umgerüstet werden, erfahren Sie hier.

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