Aktuelles

Störungsmeldungen

Auch unsere Netze werden von Netzstörungen nicht verschont. Aktuelle, größere Netzstörungen veröffentlichen wir in der folgenden Auflistung. Nach durchgeführter Lokalisation und Störungsbehebung wird die Versorgung wieder hergestellt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen des Jahres 2019.

Die Pressemitteilungen der Jahre 2010 bis 2018 finden Sie in unserem Pressearchiv .

Am Mittwoch, 20. Februar 2019 kam es um 12:17 Uhr zu einem Stromausfall im Nürnberger Land. Betroffen war insbesondere der Bereich um Seiboldstetten: Insgesamt 30 Ortschaften waren zeitweise stromlos.

Seit 12:47 Uhr ist der Großteil der Anwohner wieder am Netz. Lediglich die beiden Orte Waller und Lieritzhofen konnten bisher noch nicht wieder mit Strom versorgt werden.

Die Monteure der Main-Donau Netzgesellschaft arbeiten mit Hochdruck daran, die Stromversorgung für die beiden Orte wieder herzustellen.

Ursache für den Stromausfall war ein durch Baggerarbeiten beschädigtes Mittelspannungskabel. Die Reparaturarbeiten durch die Monteure der Main-Donau Netzgesellschaft laufen bereits.

Die Main-Donau Netzgesellschaft bedauert die Störungen und bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

Modernisierung der Umspannanlage Maiach in Nürnberg

Bauarbeiten bis Anfang 2021

Um die Versorgungssicherheit in Nürnberg zu gewährleisten, wird die Main-Donau Netzgesellschaft, ein Unternehmen der N-ERGIE Aktiengesellschaft, ab März 2019 bis Anfang 2021 die Umspannanlage in der Maiacher Straße in Nürnberg modernisieren. Die Arbeiten werden in insgesamt zwei Bauabschnitten erfolgen, die jeweils ca. zwölf Monate dauern werden.

Ab März 2019 wird die 110-kV-Freiluftschaltanlage erneuert. Sämtliche Anlagenteile aus den 1960er- und 1970er-Jahren werden ersetzt und die Tragkonstruktion erhält einen neuen Farbanstrich.

Zudem entfernt der Netzbetreiber den Druckluftkompressor auf dem Gelände: Die neuen Betriebsmittel werden elektrische Antriebe haben.

Da das Gelände der Umspannanlage in der Umbauphase wenig Platz bietet, müssen gelegentlich Parkplätze in der Maiacher Straße als Lagerfläche in Anspruch genommen werden. Dies wird rechtzeitig vorher ausgeschildert. Die Main-Donau Netzgesellschaft bittet hierfür um Verständnis.

Ab Frühjahr 2020 wird die 20-kV-Schaltanlage im bestehenden Betriebsgebäude erneuert. Darüber hinaus entsteht ein neues, neun mal sechs Meter großes Gebäude für die Mittel- und Niederspannungstransformatoren, die bislang auf dem Gelände der Umspannanlage stehen. Die Freiluft-Fundamente auf dem Gelände werden danach abgebaut.

Durch Umschaltmaßnahmen gewährleistet die Main-Donau Netzgesellschaft auch während der Bauarbeiten die Stromversorgung ihrer Kunden.

Die Anwohner wurden bereits schriftlich über die Modernisierungsarbeiten informiert.

Die Umspannanlage Maiach wurde in den 1960er-Jahren erbaut. Aufgabe der Umspannanlage und ihren beiden Transformatoren ist es, den Strom zwischen dem 110-kV-Hochspannungsnetz und dem 20-kV-Mittelspannungnetz umzuformen.

Im gesamten Netzgebiet bewirtschaftet die Main-Donau Netzgesellschaft über 60 Umspannanlagen.

Teilstück entlang von Unterweihersbuch, Unterasbach und Petershöhe wird verkabelt

Für die Versorgungssicherheit im Landkreis Fürth erneuert die Main-Donau Netzgesellschaft in den kommenden Jahren die rund sechs Kilometer lange Hochspannungsleitung zwischen den Umspannanlagen Gebersdorf und Zirndorf.

Im Vorfeld beauftragte die Main-Donau Netzgesellschaft eine Trassenstudie. In dieser wurden verschiedene Varianten für die Anbindung der Umspannanlage Zirndorf geprüft. Auch wurden sämtliche Belange wie Umwelt- und Naturschutz, technische Machbarkeit sowie Wirtschaftlichkeit untersucht. Dies erfolgte in enger Abstimmung mit den Kommunen Oberasbach, Stein und Zirndorf sowie mit dem Bayerischen Bauernverband.

Als Ergebnis hat sich eine Vorzugstrasse ergeben, die sowohl Freileitungsabschnitte, als auch verkabelte Strecken beinhaltet. Die bestehende Freileitung, die von der Umspannanlage im Bereich Stein und Gebersdorf die Rednitz überspannt, soll erhalten bleiben. Vom Steiner Ortsteil Unterweihersbuch entlang den Oberasbacher Ortsteilen Unterasbach, Petershöhe und Rehdorf soll die Hochspannungsleitung in einer etwas südlicher verlaufenden Trasse überwiegend in Feldwegen und landwirtschaftlichen Flächen verkabelt werden. Somit wird die Leitung aus dem Sichtfeld der dichten Bebauung entfernt: Die nicht mehr benötigten Masten werden abgebaut.

Nordwestlich von Oberasbach bis zur Umspannanlage Zirndorf bleibt die Freileitung bestehen. Die Masten werden in diesem Bereich erneuert.

Die betroffenen Kommunen, Verbände und Grundstückseigentümer sind bereits informiert. In den kommenden Wochen beginnen die Detailabstimmungen.

Die Main-Donau Netzgesellschaft wird im Laufe des Jahres 2019 die Unterlagen für die Genehmigung durch die Regierung Mittelfranken vorbereiten und einreichen. Sobald die Genehmigung vorliegt, wird der Netzbetreiber die Baumaßnahme beginnen.

Während der Baumaßnahme bleiben die Anwohner weiterhin mit Strom versorgt.

Investitionen und Versorgungsqualität

Rund 100 Mio. Euro steckt das N-ERGIE Tochterunternehmen Main-Donau Netzgesellschaft jährlich in den Ausbau und den technischen Unterhalt der Stromnetze.

Das wirkt sich direkt auf die Versorgungsqualität in ihrem Netzgebiet aus. Entgegen dem bundesweiten Trend hat sich diese zuletzt nochmals leicht erhöht: Durchschnittlich knapp sieben Minuten mussten die Menschen 2017 aufgrund ungeplanter Ereignisse, etwa infolge von Unwettern, ohne Strom auskommen (2016: 6:59 Minuten / 2017: 6:54 Minuten). Die durchschnittliche Versorgungsunterbrechung je angeschlossenem Letztverbraucher in Deutschland lag bei 15:08 Minuten (Vorjahr 12:48 Minuten).

Das Stromnetz der Main-Donau Netzgesellschaft umfasst Hoch-, Mittel- und Niederspannungsleitungen und ist rund 27.000 Kilometer lang. Es erstreckt sich vom Würzburger Umland im Norden bis Eichstätt im Süden, sowie von Weikersheim im Westen bis nach Sulzbach-Rosenberg im Osten.

Die Main-Donau Netzgesellschaft, ein Unternehmen der N-ERGIE Aktiengesellschaft, erneuert ab Montag, 18. Februar 2019 die bestehende Erdgas-Hochdruckleitung in Eichstätt-Landershofen. Die neuen Stahlrohre werden im Straßenraum der Straßen Am Haselberg und Am Hessental auf einer Länge von rund 2,6 Kilometern verlegt.

Die Bauarbeiten werden bis Ende Juni andauern und sind mit der Stadt Eichstätt abgestimmt. Die Versorgung der Kunden ist durchgehend gewährleistet. Für die Maßnahme investiert die Main-Donau Netzgesellschaft rund zwei Millionen Euro.

Bis Ende April wird es im Bereich der Baustelle zu Verkehrsbehinderungen kommen. Insbesondere kommt es im Verlauf der Straßen Am Haselberg und Am Hessental zu einer Vollsperrung in Teilabschnitten. Die Zufahrt bis zur Baustelle bleibt möglich. Umfahren werden kann sie über die angrenzenden Siedlungsstraßen bzw. über die Siedlung „Am Roten Bügel“. Für Rettungsfahrzeuge wird eine Notzufahrt im Baustellenbereich aufrechterhalten.

Änderungen für den Busverkehr

Die Bauarbeiten führen auch zu Änderungen im Busverkehr der STADTLINIE EICHSTÄTT: Um weiterhin eine Bedienung im 30-Minuten-Takt sicherzustellen, können ab Montag, 18. Februar 2019 die Haltestellen Am Roten Bügel, Am Herrengrund und Hotel Pröll von der Linie Landershofen-Zentrum-Weinleite bis auf weiteres nicht mehr bedient werden.

Der 1. Kurs fährt ab Landershofen-Ort/Feuerwehrhaus direkt zur Kreisstraße und bedient dort ab 6:31 Uhr die Ersatzhaltestelle (Schulbushaltestelle) stadteinwärts. Der 2. Kurs fährt von Eichstätt kommend ab der Haltestelle Kreisstraße/Ampel auch direkt zur Haltestelle Landershofen-Ort/Feuerwehrhaus und wie o.a. zurück nach Eichstätt.

Die Main-Donau Netzgesellschaft bittet dafür um Verständnis.

Die Gemeinde Pollenfeld hat ein neues Gewerbegebiet ausgewiesen: Zachenäcker II bei Preith. Die darüber führende 110-kV(Kilo-volt)- Hochspannungsleitung wird deshalb im Februar 2019 von der Main-Donau Netzgesellschaft um mehrere Meter erhöht.

„Die Erhöhung der Freileitung ist für das Gewerbegebiet außerordentlich wichtig, da nun Gebäude bis zu einer Höhe von zehn Metern unter der Leitung errichtet werden können“, begründete Pollenfelds Bürgermeister Wolfgang Wechsler die Entscheidung der Gemeinde.

Seit September 2018 arbeitet die Main-Donau Netzgesellschaft an dem 800 Meter langen Leitungsstück und hat ein Leitungsprovisorium errichtet, das während der gesamten Bauarbeiten die Versorgung der Stromkunden sicherstellt.

Im nächsten Schritt werden im Februar 2019 die bestehenden Masten durch höhere Stahlvollwandmasten ersetzt. Diese bestehen aus einem konisch zulaufenden Stahlkorpus mit quer laufenden Gittertraversen.

Im Anschluss beginnen dann die Leitungsarbeiten: Die Leiterseile müssen von der provisorischen Leitung auf die neuen Masten gezogen werden.

Während dieser Arbeiten wird die Staatsstraße von Dienstag, 5. bis Freitag, 8. Februar 2019 für den Straßenverkehr gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Die Main-Donau Netzgesellschaft bittet hierfür für Verständnis.

Nachdem der Strom durch die neue Leitung fließt, wird das Leitungsprovisorium abgebaut.

Am Mittwoch, 23. Januar 2019 kam es um 7:59 Uhr zu einem Stromausfall im Nürnberger Südosten.

Betroffen waren der Bereich Breslauer Straße und Teile des Nürnberger Stadtteils Langwasser, darunter die Kafkastraße, die Thomas-Mann-Straße, die Tucholsky-Straße, die Karl-Schönleben-Straße, die Hans-Fallada-Straße und der Alfred-Graf-Weg.

Seit 8:52 Uhr sind alle Anwohner wieder mit Strom versorgt werden.

Ursache für den Stromausfall war ein durch Baggerarbeiten beschädigtes Mittelspannungskabel.

Die Main-Donau Netzgesellschaft bedauert die Störungen und bittet alle betroffenen Kunden um Verständnis.

Am Donnerstag, 17. Januar 2019 kam es in der Mühlhofer Hauptstraße auf der Höhe der Krottenbacher Straße zu einem Wasseraustritt an einem Hauptrohr. Der Schaden wurde um 12:53 Uhr festgestellt.

Die Reparatur wird voraussichtlich bis Mitternacht dauern. Einige Anwohner werden während der Arbeiten vorübergehend von der Wasserversorgung getrennt.

Im Baustellenbereich kann es zu Einschränkungen für Fußgänger aber auch für den Straßenverkehr kommen.

Die Main-Donau Netzgesellschaft bedauert die Beeinträchtigungen und bittet die betroffenen Kunden und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Aktuelle PV-Einspeiseleistung

Aktuelle Wind-Einspeiseleistung